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Land und Leute
Oriental Negros ist faszinierend und bietet auch denjenigen, die nicht tauchen oder einfach mal eine Tauch-Pause einlegen wollen, eine große Abwechslung. Dumaguete City ist eine lebendige Stadt mit ca. 200.000 Einwohnern und vielen Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten sowie einem schönen Boulevard mit gemütlichen Restaurants und Bars. Diejenigen, die gerne ihren Golfschläger schwingen möchten, bietet Dumaguete 3 Golfplätze in der näheren Umgebung. Dumaguete’s Wurzeln liegen in der spanischen Kolonialzeit, und viele der Gebäude sind dessen Zeuge. Man erkennt den spanischen Einfluss in den hübschen spanischen Herren-häusern, dem uralten Glockenturm, den Universitäts-Gebäuden und der massiven Kathedrale am Eingang des Parks. Dumaguete und die umliegende Umgebung ist
sauber, hübsch und grün und hinterläßt einen guten Eindruck vom typischen, philippinischen Leben.
Dumaguete ist eine sehr authentische,
philippinische Stadt – vom Tourismus beinahe unberührt. Läßt man Dumaguete hinter sich, führt einen der Weg übers Land und entlang der Strände. Die Landschaft ist von kleinen Dörfern durchzogen, wo man lokale Märkte an mehreren Tagen der Woche besuchen kann. Hier preisen einheimische Bauern ihre Produkte an; es gibt ein reichhaltiges Angebot an frischem Obst, wie beispielsweise Mangos, Bananen und Rambutan (eine Lychee-Art), viel frischem Gemüse und lokalem Fisch. Fährt man weiter, führt einen die Strasse an langen und sauberen, hell- bis goldbraunen Stränden entlang. An der Küste von Dauin kann man Zeuge eines lokalen Phänomens werden: heiße Quellen! Sogar direkt vor dem Amontillado Beach & Dive Resort sprudelt mineralreiches Wasser aus
dem Boden sowie am Strand, als auch unter Wasser!
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Südlich vom Amontillado Beach & Dive Resort wird viel angebaut; hier passiert man satte grüne Reisfelder, in denen sich Wasserbüffel kühlen, kleine Ortschaften mit vielen lächelnden Kindern (50% der Bevölkerung ist unter 18 Jahre jung!) und Kokosnuß-Plantagen. Viele Zäune und Häuser sind von farbenprächtigen Bougainvillea-Blüten
und exotischen Büschen überdeckt. Weiter oben in den Bergen gibt es hohe
Wasserfälle und kühle Flüsse, die den Dschungel durchqueren. Auch findet man
idyllische Bergseen vor; einige davon kalt, andere aufgrund der heißen Quellen
warm.
Auch wenn der öffentliche Transport auf Oriental
Negros billig ist und die Landstrassen gut gewartet sind, gibt es für
die Abenteuer-lustigen die Alternative, auf
eigene Faust verschiedene Motorräder und Fahrzeuge mit oder ohne Fahrer für
Ausflüge zu mieten.
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Wasserfälle Es gibt mehrere Wasserfälle auf der Insel Negros. Wir empfehlen den
Casaroro Waterfall, der ca. 20 km vom Amontillado Beach & Dive Resort
entfernt ist. Der Weg führt
durch die malerische Ortschaft Valencia, wo es farbenreiche Blumen und
exotische Pflanzen gibt, die
übrigens
viele Gärten
in und um Dumaguete schmücken!
Die Strasse in die Berge ist recht gut ausgebaut. Nur die
letzten 2 km sind z. Zt. noch etwas abenteuerlich. Auf 700 Meter Höhe
geht es dann zu Fuß weiter; der Weg führt zunächst zahlreiche Stufen
hinab und anschließend durch den Dschungel entlang des manchmal
reißenden Bergbaches. Die Vegetation ist faszinierend! Man sieht 30
Meter hohe Bambusstämme, enorme tropische Bäume, die weit in die Luft
hinaufragen und prähistorische Farne, die sich prekär an steile Wände
schmiegen. Nach einer halben Stunde Wanderung steht man am Fuße des
Wasserfalls, der 40m tief in ein Becken fällt.
Wer Abkühlung
sucht, findet diese im kalten Wasser des Wasserfallbeckens. Aber
Vorsicht, in der Regenzeit ist das Schwimmen riskant.
Einst war der
Hügel um den Wasserfall herum ein vulkanischer Krater, der dem enormen
Wasserdruck nicht standhalten konnte und zerbrach. Zurück blieb nur ein
halber Krater.
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Reisfelder
Die philippinische Bevölkerung liebt Reis, und zu jedem Gericht wird Reis
serviert. Auch wenn Negros hauptsächlich für Zuckerrohr bekannt ist, sieht man
doch viel Reisanbau auf der Insel. Sogar kurz hinter Dauin findet man einige
Reisfelder mit satter grüner Vegetation im Schlammwasser.
Allerdings sind die
Reisfelder etwas weiter südlich in Richtung Siaton weitaus größer und bieten ein
wunderschönes Fotomotiv mit den dahinter liegenden Bergen. Wenn man Glück hat,
sieht man Farmer, die auf traditionelle Weise mit Hilfe von Wasserbüffeln die
Felder pflügen oder nach der Ernte den Reis am Straßenrand oder auf der Straße zum trocknen
ausbreiten. Vorsicht also beim Fahren!
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Zuckerrohr-Felder
Negros ist bestens bekannt für seine riesigen Zuckerrohrfelder. Das Zuckerrohr wird
hauptsächlich zur Herstellung vom mildem philippinischen Rum benutzt,
allen voran der berühmte Tanduay Rum. Manchmal bekommt man den Eindruck,
die Zuckerrohrfelder erstrecken sich vom Tal bis weit hinauf in die
Berge. Geerntet wird normalerweise am Anfang des Jahres. Wenn die großen
Lastwagen die Ernte im Schneckentempo zu den weiterverarbeitenden
Fabriken transportieren, ist es kein guter Zeitpunkt, auf der Strasse zu
sein! Man wird Zeuge der uralten Dampflokomotiven,
die aus dem letzten Jahrhundert stammen und auf schmalen Schienenspuren
die Ernte zu den Fabriken transportierten. Nach Absprache können
einige Fabriken besichtigt werden.
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Vulkanische Seen
Auf Negros gibt es verschiedene größere und kleinere Seen. Nicht weit vom
Amontillado Beach & Dive Resort entfernt kann man einige besuchen, die
interessantesten hiervon sind die Twin Lakes.
Das Ausflugsziel Twin Lakes ist nur mit
Vierradantrieb-Geländewagen oder Gelände-tauglichem Motorrad erreichbar, da die
recht steile Strasse in die Berge noch nicht ganz ausgebaut ist. Alleine die
Anfahrt durch die faszinierende Landschaft sollte Anreiz genug sein, diesen
Ausflug zu machen! Die Strasse schlängelt sich die Berge hinauf; rechts und
links bedecken Kokosplantagen und tropischer Dschungel die Täler und Berge. Die
Aussicht von hier oben ist sensationell!
Twin Lakes besteht eigentlich aus drei Seen. Der erste davon heißt Lake
Kabalin-an, ist eher klein und untief; in seiner Mitte stehen große
Mangroven-Bäume. Die beiden Hauptseen liegen ein bisschen höher auf 900 Meter
und sind durch einen schmalen Bergkamm voneinander getrennt. Die Seen füllen
ehemalige vulkanische Krater, deren bewachsene Wände sich im stillen Wasser
spiegeln. Hier "hört"
man die Natur! Ein weiteres wunderschönes
Ausflugsziel ist der "Lake Balanan" im Süden der Insel, knappe 2
Stunden vom Amontillado Resort entfernt. Auf dem Weg dorthin
kommt man an den saftigen Reisfeldern von Siaton vorbei. Unternimmt man
diesen Ausflug an einem Mittwoch, bietet sich die Kombination mit einem Besuch
vom
inzwischen berühmten einheimischen
Markt von "Malatapay"
an.
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Natur-Quellen
An vielen Stellen auf der Insel gibt es heiße
und kalte Quellen. In den Bergen von Dauin gibt es idyllische Mineralquellen mit
kristall-klarem Wasser, und an einigen Stellen sprudelt heißes Quellwasser aus
den Felsen in einen heißen Bergfluss. Der Zugang zu den Quellen ist mühsam,
da es zur Zeit noch keine guten Pfade gibt.
Das Amontillado Beach
& Dive Resort hat übrigens seine eigenen heißen Quellen; bei Ebbe sieht man das
heiße Wasser aus den Felssteinen direkt vor dem Restaurant dampfen! Das
Leitungswasser beim Amontillado wird
übrigens aus einer 40 Meter tiefen Quelle
hochgepumpt. Es ist sehr mineralreich, und man sagt, es ist sehr gesund, darin
zu baden und es zu trinken!
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Höhlen
Die wenigsten der vielen Höhlen wurden bislang erforscht, und so stehen nur
einige wenige für Besucher offen. Besucht werden in der Regel die Höhlen Pandanihan
Cave, Panligawan Cave und die Kristall-Höhle. Alle Höhlen sind Tropfsteinhöhlen
mit zum Teil enorm großen Stalagmiten und Stalaktiten.
Die Anreise an sich ist schon ein kleines Abenteuer; die Höhlen liegen hoch in
den Bergen, und die Fahrt dorthin dauert vom Amontillado Resort ca.
2 Stunden. Man sollte nicht zu viel Komfort erwarten, wenn man die Höhlen
besucht. Es gibt keine Beschilderung, keine leicht identifizierbaren Höhlenführer,
keine gepflasterten Zufahrtsstrassen. Die Höhlen sind von
Touristen-Massen bislang verschont geblieben. Für den Besucher ist dieser
Ausflug ein einmaliges Erlebnis!
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Dumaguete
Dumaguete City ist mit seinen ca. 200.000
Einwohnern eine lebendige Stadt mit guten Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten und
einem hübschen Boulevard mit gemütlichen Restaurants und Bars. Es gibt mehrere
Krankenhäuser
und Apotheken. Shopping ist ein wahres Erlebnis, da
das Produktangebot zum Teil sehr von dem Gewohnten abweicht. Der philippinische
Stil und Geschmack weicht in vielerlei Hinsicht vom europäischen ab, was sich im
Angebot und der Präsentation widerspiegelt! Preise sind zum Teil lächerlich
niedrig, sogar bei echter Markenware. Man sollte also etwas Platz für Kleidung,
Schuhe und traditionelle Produkte im Koffer lassen!
Vor kurzem wurde das lang ersehnte
Robinson-Einkaufszentrums eröffnet.
Dumaguete’s Wurzeln gehen zurück in die spanische Kolonialzeit, und viele alte
Gebäude sind dessen Zeuge. Den spanischen Einfluss erkennt man in den spanischen
Herren-häusern, dem alten Glockenturm, den Universitätsgebäuden und der massiven
Kathedrale gegenüber dem Park. Dumaguete ist immer noch eine sehr authentische,
vom Tourismus unverdorbene philippinische Stadt. Dumaguete wie auch seine
Umgebung ist sauber, hübsch und grün und hinterläßt einen guten Eindruck vom
traditionellen, philippinischen Leben.
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Dschungel
Sobald man in die Berge kommt, ändert
sich das Szenario, und anstelle von Kokos- und Obstplantagen sieht man
dichten Urwald. Dies ist eine der
wenigen ursprünglichen Dschungel, d.h. nie von Menschenhand berührt. Die
Regierung hat diese Region vor einigen Jahren auch als Naturreservat
erklärt. Hier findet man beispielsweise den kleinsten Hirsch und größten
Flughund der Welt. Die Chance, dass man diese seltenen Tiere zu Gesicht
bekommt, ist allerdings gering, da dieses Gebiet für den Tourismus noch
nicht erschlossen ist und es keine ausgebildete Führer und Zugangswege
gibt.
Einige
Gegenden sind jedoch mit etwas Mühe zugänglich (beispielsweise Casaroro
Wasserfall und Twin Lakes) und bieten auch den etwas weniger
durchtrainierten Besuchern faszinierende Dschungelpfade. Hier trifft man
regelmäßig auf bunte Froesche, viele
Schmetterlingsarten, Affen, Schlangen, wilde Orchideen und andere
prachtvolle Flora.
Wer weiß, vielleicht stolpert man
noch über einen alten japanischen Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg! In
den Bergen von Negros haben sich nämlich die letzten japanischen Truppen
ergeben; es wird gemunkelt, dass sie während der letzten Wochen viel
Gold vergraben hätten! Allerdings wurde noch nicht von irgendwelchen
Funden japanischen Goldes berichtet.
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Golf
Auch wenn Dumaguete nur eine mittel-große philippinische Stadt ist, gibt es
doch drei ausgezeichnete Golfplätze. Auf Wunsch kann ein Programm mit oder ohne
Leihausrüstung organisiert werden.
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Ausflugs-Angebot
Das Amontillado Beach & Dive Resort organisiert Ausflüge zu fast
allen, oben aufgeführten Zielen.
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Amontillado Beach & Dive Resort, Philippines 2010
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